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Sprachferien für Kids | Englisch – Spanisch – Französisch | Native Speakers – unsere Teamer*innen kommen aus aller Welt zu uns!

Camp YoYo Rigolo (Französisch) im MGH Phoenix

Campsprache

Französisch

Location

MGH Phoenix (Berlin Zehlendorf)

Kategorie

Camp YoYo Rigolo

Alter

von 11 -
14 Jahren

Let´s go! Programm und Tagesablauf in diesem Camp

"Bonjour, comment ça va ?" Ihr habt Lust, so richtig in die französische Sprache einzutauchen? Aber bitte mit Spaß und Leichtigkeit? Dann seid ihr hier richtig! In den einwöchigen Camps erlebt ihr ein abwechslungsreiches Programm aus Sport, Spiel, Basteln, Theater und Musik. Und alles findet auf Französisch statt - als wärt ihr in Frankreich! Denn von dort kommen unsere Teamer*innen und Teamer, die mit euch ausschließlich auf Französisch sprechen. Sie bringen Frankreich zu euch nach Hause! Ihr könnt von ihnen nicht nur ihre Sprache lernen, sondern erlebt französische Jugendkultur hautnah.

Im Programm in Berlin Zehlendorf sind nicht nur witzige Sprachspiele und Teamaktivitäten auf Französisch, sondern auch sportliche Höhepunkte und viel Raum für Kreativität. Vielleicht gibt’s für euch sogar tolle Lieder, Sketche oder Theaterszenen. Das Programm wird individuell auf die Gruppe abgestimmt. Ihr entscheidet mit, worauf ihr Lust habt. Der Rahmen für die Woche steht fest, der Tagesablauf ist immer gleich (siehe unten), aber in den verschiedenen Programmblöcken ist viel Raum, damit ihr das Camp mitgestalten könnt. Es wird gespielt, getobt, gelacht und gechillt. Dafür haben die Teamer*innen lauter coole Ideen auf Lager,  so dass es garantiert nicht langweilig wird und die Woche wie im Flug vergeht.

Über die Location

Das Mehrgenerationenhaus Phoenix liegt in Berlin-Zehlendorf am Teltower Damm auf Höhe des Heinrich-Laehr-Park. Wir haben während unserer Campwochen meist das gesamte Haus für uns alleine. Es stehen uns mehrere Gruppenräume und ein großer Saal mit einer richtigen Bühne zur Verfügung. Jede Gruppe hat ihren eigenen Raum, in dem die Projektphasen stattfinden. Ansonsten sind wir viel draußen. Das MGH hat einen eigenen Außenbereich hinter dem Haus (von der Straße abgeschirmt) mit Basketballkorb, Fitnessgeräten, Tischtennisplatte und großer Wiese. Durch ein kleines Tor gelangen wir in einen großen, öffentlichen Park, die Elfiewiese. Dort haben wir viel Platz für unsere Geländespiele, Schatten an heißen Sommertagen und einen Spielplatz, an dem nur wenig los ist.

Wir können Bierzeltgarnituren in den Hof stellen, so dass wir auch die Projektphasen draußen machen können, wenn es nicht zu windig ist. Das Mittagessen findet in der Regel auch draußen im Hof statt.

Bei schlechtem Wetter können wir im Saal des MGH Phoenix sogar indoor Bewegungsspiele machen. Außerdem können wir hier die YoYo Show am Ende der Woche präsentieren.

Weitere Details

Wie sieht der Tagesablauf aus?

In der Früh starten wir täglich gemeinsam mit Bewegungsspielen draußen. Die Kinder dehnen sich, kommen so erst mal in Gang, um voller Energie in den weiteren Tag zu starten.

Im Anschluss ist Zeit für die erste Projektphase, in der die Kinder in ihren Bezugsgruppen kreativ werden. Hier wird viel gemalt und gebastelt. Meist gibt es ein Motto, das sich durch die Woche zieht und das jeden Tag auf eine andere Art und Weise aufgegriffen wird. Täglich gibt es einen anderen Schwerpunkt, so dass für alle etwas dabei ist. Am ersten Tag liegt der Fokus auf dem Kennenlernen der anderen Kinder in der Gruppe.

Die Kinder machen mittags eine längere Pause. So haben sie genügend Zeit zum Essen und die Möglichkeit zum Freispiel oder zum Chillen.

Danach geht es für alle raus zu einem größeren Geländespiel, das ihr wenn möglich mit den anderen YoYo Gruppen am Camport gemeinsam spielt.

Am Nachmittag ist Zeit für die zweite Projektphase. Hier können die Kinder an ihren Projekten weiter arbeiten und sie weiter entwickeln. Wir sind so viel wie möglich draußen. Wenn es zu stark regnen sollte, haben die Teamer*innen natürlich auch lustige Spiele und Aktivitäten für drinnen auf Lager.

Bevor es nach Hause geht, haben die Kinder die Gelegenheit, einen kurzen Eintrag in ihr Camp-Tagebuch zu machen und auch das gemeinsame Aufräumen gehört zur Tagesroutine.

Wie groß ist meine Gruppe?

Im französischen Camp YoYo Rigolo seid ihr zwischen sechs und 12 Kids mit einer Teamerin oder einem Teamer. Ihr seid also eine ganz familiäre kleine Gruppe, so dass ihr euch schnell kennen lernen und eine intensive Zeit miteinander verbringen könnt.

In der Regel ist die französische Gruppe mit einer weiteren englischen Gruppe im gleichen Camport. Manche Aktivitäten macht ihr zusammen. Auch die Mahlzeiten verbringt ihr gemeinsam. Dadurch habt ihr zusätzlich Kontakt zur englischen Sprache und Teamer*innen aus unterschiedlichen Ländern. Ein echtes Highlight also für neugierige und weltoffene Kids!

Wann geht´s los und wann ist es zu Ende?

Das Camp findet von Montag bis Freitag statt. Los geht´s um 9 Uhr. Die Teamer*innen sind natürlich immer schon ein paar Minuten früher da, um die Kinder in Empfang zu nehmen.

Das offizielle Programm ist um 16:30 Uhr zu Ende, danach ist Freispiel möglich. Wir möchten damit allen Kindern und Eltern je nach individuellen Wünschen und Möglichkeiten die Gelegenheit geben, die Kinder ab 16:30 Uhr abzuholen oder bis 17 Uhr von unseren Teamer*innen betreuen zu lassen.

Am Freitag findet um 15:30 Uhr die YoYo Show statt, zu der alle Eltern und Geschwister eingeladen sind. Das Camp ist dann gegen 16 Uhr zu Ende.

Wie viel Französisch lerne ich?

Das Camp findet auf Franösisch statt. Die Teamer*innen sprechen ausschließlich auf Französisch mit den Kindern. Die Kids untereinander unterhalten sich auch auf Deutsch. Sie helfen sich beim Sprachverständnis oder erzählen sich private Geschichten. Mit den Teamer*innen müssen sie jedoch ihre Sprachkenntnisse anwenden.

Wie intensiv die Kinder in die französische Sprache eintauchen, hängt viel von ihnen selbst ab. Das Camp ist für Kids von 11 bis 14 Jahren. Die meisten sprechen noch nicht sehr gut Französisch, viele haben die Sprache erst seit ein oder zwei Jahren in der Schule. Das macht nichts! Unsere Teamer*innen zeigen alles ganz anschaulich und ihr Kids macht einfach mit. 

Diejenigen von euch, die schon mehr verstehen und sprechen, haben die Chance, ganz viel zu üben und auszuprobieren. Ihr müsst nicht perfekt sein und ihr werdet in der einen Woche auch bestimmt nicht zu Profis, aber wenn ihr euch darauf einlasst, bekommt ihr ein prima Gefühl für die Sprache, verbessert eure Aussprache und lernt viele Worte, die ihr im Alltag verwenden könnt.

Da das Französisch Camp stets parallel zu einem Englisch Camp statt findet und auch einige Aktivitäten gemeinsam durchgeführt werden, könnt ihr euch notfalls auch mal auf Englisch verständigen.

Was gibt´s zu essen?

Im Camp bekommt ihr täglich ein warmes Mittagessen. Wenn ihr wollt, könnt ihr für den Vormittag gerne eine kleine Brotbox mit einem Snack für zwischendurch mitbringen (z.B. Sandwich, Obst, Gemüse).

Das warme Mittagessen wird uns von einem Caterer geliefert, mit dem wir schon viele Jahre zusammen arbeiten. Er liefert Vollwertkost für den Mittagstisch in verschiedenen Kindergären und Hort-Einrichtungen. Zur Firmenphilosophie gehört die Verwendung von frischen Produkten und guten Lebensmitteln, möglichst aus der Region, die die gesunde Ernährung der Kinder unterstützen.

Das Essen wird in Thermoboxen angeliefert und zur Mittagszeit von den Betreuer*innen verteilt. Die Kinder helfen tatkräftig mit, die Tische zu decken und das Essen zu verteilen. Auch das Aufräumen findet gemeinsam statt - natürlich erst nach dem Nachtisch, der jeden Tag ebenfalls von dem Caterer mitgeliefert wird.

Der Caterer kann sehr flexibel auf besondere Essens-Bedürfnisse und Allergien eingehen. Diese fragen wir rechtzeitig vor dem Camp bei euch ab.

Mineralwasser steht euch den ganzen Tag frei zur Verfügung. Das ist gesund und hilft am besten, den Durst an heißen Tagen zu stillen.

Wo genau muss ich hin?

Anschrift: Mehrgenerationenhaus Phoenix, Teltower Damm 228, 14167 Berlin

Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr: Die Busse X10 und 285 (von S Zehlendorf oder Görzallee / Teltow) halten "Am Birkenknick", von da ist es nur noch ein Katzensprung.

Wenn möglich, kommt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad, denn es gibt keine eigenen Parkplätze und die Straße ist meist sehr vollgeparkt.

  • Meinungen zu unseren Camps:

    Vielen Dank für die wunderbare Betreuung und das hervorragende Programm. Unsere Tochter Emilia war sehr begeistert und ist immer sehr gerne dabei gewesen. Wir kommen wieder!

    Hannah und Emilia
  • Meinungen zu unseren Camps:

    YoYo Camps ist cool, weil man dort viel lernt und es trotzdem Spaß macht. Tom hat immer mit uns Gitarre gespielt, um uns zu wecken. Als es mal geregnet hat, haben wir drinnen zwei Tische zusammen geschoben, ein Handtuch in die Mitte glegt und Tischtennis gespielt, das war lustig. 

    Luzie (11 Jahre)
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Also ich muss ehrlich sagen, dass diese Woche in Lauenstein alle meine bisherigen Camps (außer das in Irland vielleicht) übertroffen hat! Ich hatte so viel Spaß, dass ich da gleich wieder hin möchte.

    Nina, Junior Teamerin
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Ich hoffe, im nächsten Jahr starten Sie ein weiteres Französisch Camp! Sophie möchte sich gerne zu Französisch und mindestens (!!) einem der englischen Tanzcamps anmelden. Da kann ich nur hoffen, dass diese sich gut in den Sommerferien verteilen :)

    Manuel, Papa von Sophie
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Ich bin selbst gelernte Erzieherin und habe mir den Spass gemacht, eure Teamer ein wenig zu beobachten. Was ich sah, hat mich beeindruckt. Mit wie viel Engagement und Energie die jungen Leute dieses Camp gestalten. Großes Lob! Die Kinder werden liebevoll an die Hand genommen und durch eine Woche voller Spass und Abenteuer geleitet. Philipp war begeistert und ich bin es auch.

    Großmutter von Philipp
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Ein dickes Dankeschön an Uche sowie Julian. Sie haben einen fantastischen Job gemacht. Was ich gesehen und gehört habe, fand ich die Mischung zwischen Lockerheit und nötigem Ernst super gelungen und auch die Ideen, bei denen man gern vergisst, dass man ja eigentlich englisch lernt (wie z.B das rohe Ei aus dem Fenster, die Spiele, ...) Gern hätten wir sie regelmäßig hier für ein wenig Englischnachhilfe mit super viel Spaß! Liebe Grüße an die Jungs: DANKE oder thank you so much!

    Tobias, Papa von Jakob
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Meine Tochter Maria findet es mega cool im Camp. Vielen Dank für die schöne Woche!

    Jessica aus Braunschweig
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Ich fand es eine gelungene Mischung aus Spaß, Spaß und nochmal Spaß, Graffiti, Englisch, den Mut, einfach mal zu sagen, was man kann, auch wenn es noch nicht sehr viel ist, das Verlieren der Hemmung, leckerem Essen, ... - ein wunderbarer Kontakt zur englischen Sprache!

    Tanja, Mama von Kira
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Die Jungs waren derart begeistert, dass ich hier daheim auch ganz gern mal mitgegangen wäre und auch bei der Vorstellung am letzten Tag hat man die Begeisterung gesehen - nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Betreuern!

    Sandra, Mama von Tom und Julius
  • Meinungen zu unseren Camps:

    Die Mutter von Julia und Sebastian und ich waren begeistert, weil unsere Kinder begeistert waren und mit so viel Engagement eine fast 30minütige Aufführung „hingelegt“ haben. Durch das Camp spricht Annalena nun ganze Sätze (bzw. versucht, diese zu bilden).

    Judith, Mutter von Annalena

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